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erotische Geschichte

Viel Bier

Ich hatte mir nie darüber Gedanken gemacht, wer eigentlich als Schwuler gilt und wie er dazu überhaupt kam. Das Gequatsche darüber machte ich genau so mit, ich witzelte und frotzelte über die "Weicheier". So auch in meiner Klasse, wenn wir uns darüber ausließen, ob der eine nun schwul oder eben nur ein Wichser war. Getreu dem Motto, wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Ich heiße Jan, bin noch Gymnasiast. Danach weiß ich selbst noch nicht was so kommt, darüber scheinen mehr meine Alten sich den Kopf zu zerbrechen. Ich lebe heute und genieße den Tag. Später kommt eben auch noch. Mit meinen Freunden Heiner und Holger, sind wir das klassische Trio in der Klasse. Nach der Schule hängen wir rum und seit wir wissen, wie gut Bier schmeckt, geht es meist darum, wer die nächsten Dosen spendiert. Holger hat das meiste Taschengeld und war eben öfters dran.

An den Wochenenden ist meist Disco angesagt, nicht wegen der Mädels unbedingt, hauptsächlich Musik - schön laut - und reichlich Bier dazu. Man muss vielleicht noch erwähnen, dass wir uns schon ziemlich lange kennen und im Großen und Ganzen keinerlei Geheimnisse vor uns haben. Soll eigentlich heißen, wir haben so ziemlich alles gemeinsam durchgemacht und entdecken immer noch mehr. Angefangen damit, dass wir uns auf diese oder andere Art für die Mädels interessierten, über sie redeten und was wir am liebsten alles mit ihnen machen wollten. Klar, jeder hat schon seine individuellen Erlebnisse berichtet, doch die hielten sich mehr im Bereich der Phantasie auf und reich mit prahlerischen Beiwerk ausgeschmückt. Holger, unser Schönling, fand auf jeder Disco ein Mädel zum Tanzen und Schmusen, während Heiner und ich dem Bier mehr frönten. Nach reichlich Dosen von Bier im Bauch, tanzten wir solo, was ganz normal war.

Schon am Freitag, gleich nach der Arbeit, setzten sich die Eltern in den Wagen und meldeten sich ab, zum monatlich anstehendem Besuch der Großeltern. Schon seit zwei Monaten drückte ich mich erfolgreich vor der Last des Pflichtbesuches und freute mich auf die sturmfreie Wohnung. Heiner und Holger standen mit einer Stiege Bier auf der Schwelle und schon konnte die Party losgehen. "Also, weg mit dem Zeug!", brüllte Heiner und prostete uns zu. Wir lümmelten auf dem Boden, in der Mitte die Stiege Bier. Dazu hörten wir Musik und quatschten über Gott und die Welt. Wir hatten genügend zu trinken, was brauchte man da noch mehr? "Und ex!", forderte ich die Anderen heraus. Für uns schon eine Bagatelle, denn wir hatten darin übung.

Für Holger konnte es nicht schnell genug gehen, denn er reichte schon mal die nächsten Dosen in die Runde. Lautes Rülpsen bildete den Abschluss des Genusses und schon ging es die zweite Runde, der "Trinkerfestspiele". Zischend und schäumend wurden die Bügel weggerissen und ich legte unterdessen eine neue CD in den Player. "Jungs, ich sage nur eines ...", sagte Holger nach einem kräftigem Schluck, " ... heute Abend ist die Silke fällig." "Ja, besorg es ihr, die braucht es", meinte ich und lachte lauthals, weil Holger es sich mehrmals vorgenommen hatte. Heiner und ich wussten, dass Holger noch Hemmungen hatte, wenn es darauf ankam, ein Mädchen zu überzeugen. Meist hatte er schon soviel Bier in sich, dass nichts mehr bei ihm ging. "Jawohl, heute klappt es, glaubt mir, ich schaffe sie bestimmt." "Ja ja", beruhigte ich Holger und legte mich neben ihm. Heiner setzte wieder zum Prost an und schon leerten sich die nächsten Dosen. Der Qualm von reichlich gerauchten Zigaretten, machte die Luft stickig und ich öffnete das Fenster. Die Stiege war zur Hälfte geleert und allen überkam das Pissen. Zu dritt standen wir um das Toilettenbecken und lenkten unsere Wasserstrahlen hinein. "He, bekommt hier einer einen Ständer?", fragte Heiner und schaute in die Runde.

Lachend zeigte ich meinen halbsteifen Schwanz. Es machte mir nichts aus, wieso auch, schließlich wichsten wir schon mal zusammen. Jungs in dem Alter machten es wohl alle. Von uns dreien, hatte Heiner den Längsten und ich kam gleich danach. Holger war wenig behaart, was wohl auch daran liegen konnte, dass er hellblond war. Durch den Kraftsport, den er zusammen mit seinem Vater betrieb, war er aber muskulöser. Heiner hingegen war schon mehr als schlank zu bezeichnen. über seinem Glied sah man dichtgekräuselte dunkle Schamhaare und wegen der Beschneidung lag die Eichel immer frei. Vielleicht weil ich ungeniert an meiner Latte spielte, standen wir noch zusammen und Holger zog an seiner Vorhaut herum. "Was ist, ziehen wir uns aus?", fragte Heiner und es klang mehr schon wie eine Anweisung, sogleich zog er sich das Shirt über den Kopf. "Los, lasst uns abspritzen, ich bin mächtig geil!" "Ok, ich hol' mal noch schnell Bier", meinte Holger und verschwand.

Was gab es lange zu überlegen, stimmte ich zu und schon landeten die Klamotten auf dem Flur. Ich setzte mich auf den Badewannenrand und Heiner lehnte sich an die Kacheln. Konzentriert wichste ich die Latte und Holger stellte die Biere schon mal auf den Toilettendeckel. Unschlüssig noch zog er sich langsam aus und schien zu überlegen, wo er sich hinhocken könnte, denn der Platz war ziemlich eng in dem kleinem Raum.

"Am besten, ich lege mich in die Wanne", beschloss er und kletterte hinein. Langsam kam auch Heiner auf Touren und wie er so breitbeinig vor mir stand, überragte sein Schwanz weit vor. Mit der beachtlichen Länge schaute die Eichel noch über die Handbreite hinaus. Von meinem knallharten Ständer breitete sich die reinste Lust aus und ich wichste heftiger. "Pause!", forderte Heiner, der schon wieder eine Dose Bier in der Hand hatte. Lachend kam er damit über Holger, der die Beine hochgelegt hatte. Ich verstand und nahm mir auch eine Dose. Beide gossen wir langsam Bier auf den blonden wichsenden Jungen und grölten, wie der sich zu schützen versuchte. Schließlich stieg ich dazu und setzte mich ihm gegenüber. "Hör' auf!", bat Holger hitzig, "ich komme gleich!" Mit einem kurzem heftigem Zucken und Aufbäumen seines Leibes, entließ er die weiße milchige Wichse, die in langen Fäden auf dem Bauch und der Brust landete. Erleichtert und müde, legte er sich zurück und ich schob mich nach vorn, um die Wichse etwas zu verreiben. Heiner goss immer noch Bier darauf und lachte darüber. "Hm, sicher lecker, die Sahne." "Kannst ja kosten", meinte ich und malte mit dem Finger kleine Kreise auf Holgers Bauch. Seine festen Muskeln zu berühren, machte mich richtig geil.

Wichsend und reibend hockte ich in der Wanne und auch Heiner begann wieder an sich zu melken. Holger nahm sich die Dose Bier aus Heiners Hand und trank einen großen Schluck. Den angesammelten Schaum tröpfelte er sich auf den Bauch und wischte die Spermaspuren ab. Der sich mehrende Drang in mir, ließ mich näher kommen und wildschleudernd achtete ich nicht, wo sich die Tropfen niederließen. Gleich darauf spürte ich Heiners Lustmilch auf der Haut, der seinen Schwanz dicht über mich hielt. Sicher von ihm so gewollt, landeten auch ein paar Strahlen in meinem Gesicht. Holger schaute belustigt unserem Spiel, mit dem harten Schwanz an und spielte sich an den Eiern. "Gib ihm alles!", forderte Holger auf und Heiner lachte dazu, wie ich bespritzt unter ihm lag. Die Lippen zusammengepresst wischte die Wichse weg und öffnete die Augen. "He, bist schwul oder was?!", entrüstete ich mich darüber und verlangte, dass er mir ein Bier reichte. Heiner machte sich nichts aus der äußerung und gab mir lachend die Dose. "Und wenn?", meinte er nur und setzte sich auf den Rand. "Darfst du es auch ablecken", nahm mir witzelnd Holger die Antwort ab. Heiner schien kurz zu überlegen, nahm schließlich noch ein Schluck aus der Dose und mit vollem Mund kam er auf mich zu. Kurz davor spuckte er das Bier in mein Gesicht und lachte laut. "Liebst du mich?", frotzelte er und kreiste lüstern die ausgestreckte Zunge.

"Du bist ein ...", konnte ich noch sagen, denn plötzlich küsste mich Heiner auf den Mund. Drängend bohrte sich die Zunge zwischen die Lippen und ich drehte mich abwehrend weg. Spuckend wischte ich mir über die Lippen und verstand nichts. Schon wollte ich aufstehen, doch jetzt hielten mich beide fest. Holger an den Beinen und Heiner, der mich an den Oberarmen festhielt und mich eindringlich, regelrecht herausfordernd anschaute. "Bist du jetzt nicht mehr unser Freund?", fragte er und hielt grinsend die Dose über meinen Kopf. "Seit wann küssen sich Jungs?!", wehrte ich ab und zappelte wild gegen den festen Griff von Heiner. "Und warum denn nicht?!", gab Heiner zurück. Der wechselte mit Holger einen kurzen Blick und ehe ich begriff, beugte Holger sich entgegenkommend zu Heiner und schon küssten sich die beiden nackten Jungs, vor meinen Augen. Heiner lag halb in der Wanne und ich konnte endlich aufstehen.

Verwirrt und erstaunt über das Tun der Beiden, stand ich da. Vielleicht lag es am ausgiebigen Bier, sagte ich mir, dass sie so hemmungslos aufeinander losgingen und mit einem Handtuch um die Hüften geschwungen, ging ich hinaus. Ich hockte mich auf den Boden, dachte immer noch darüber nach, ob Heiner und Holger schon betrunken waren. Schließlich merkte ich nur eines, je mehr ich über die Beiden im Bad nachdachte, um so geilere Gedanken kamen mir auf. Mein Schwanz meldete sich auch schon wieder. Klar, in mancher Nacht lag ich in meinem Bett, streichelte mich in Stimmung und stellte mir vor, dass ich mit einem Jungen gemeinsam zu Werke ging. Wir wichsten und spritzten uns den Saft auf die Leiber. Doch zusammen mit Heiner und Holger, für mich eher unvorstellbar bislang. Ebenso würde ich den Beiden nie erzählen, dass ich schon mal aus lauter Luststeigerung mir einen Finger ins Arschloch bohrte. Gut, vielleicht tat das reichlich getrunkene Bier sein übriges dazu, doch ich hielt mich nicht länger zurück und ging wieder ins Bad. Derweil hatten die Jungs geduscht und nass noch lagen sie dicht mit den ärschen sich gegenüber. "Das wurde auch Zeit mit dir", meinte Holger und seine Stimme klang schon mächtig schwer, schien es mir.

Den Glanz in Heiners Augen schob gleichfalls auf die Wirkung des Bieres. Lächelnd begrüßten sie meine Rückkehr und Heiner wichste sich schon wieder. Mit dem Steifem hatte ich beim Pissen meine Schwierigkeiten die Kloschüssel zu treffen. "Ich möchte auch duschen", meinte ich nur und die Beiden hockten sich auf. Holger drehte das Wasser an und gab mir die Brause. "Sollen wir dir helfen?", fragte Heiner und wischte mir über die Schenkel. Etwas gleichgültig ließ ich ihm gewähren und auch als Holger die Arbeit am anderem Schenkel fortsetzte. Höher und höher wanderten sie und schon befühlten sie eindringlich die Eier und den Schwanz dabei. Abwechselnd hielt ich die Brause über die Köpfe und merkte nur noch die aufkommende Geilheit in mir. Zunehmend willenloser erfreuten mich die Streichelungen, mein Schwanz wedelte wie eine Rute dabei. Langsam ging ich in die Hocke und wie von selbst suchte ich die Lippen von Heiner. Heiße Wallungen durchströmten meinen Leib, wie er gierig seine Zunge in meinen Rachen schob. Währenddessen nahm sich Holger meines Schwanzes an und massierte auch die dabei Eier. "Lasst uns doch rüber gehen", bat Holger, "es ist bestimmt bequemer." Heiner zog die Zunge heraus, drehte schnell das Wasser ab und wir eilten förmlich in mein Zimmer. Auf dem Boden liegend fanden wir wieder schnell zu unserem Spiel zurück. Noch nass streckte ich mich längs und schon kam Heiner über mich.

Seine wilden Küsse schmeckten mir zunehmend und auch dass Holger mich verwöhnte, wollte ich nicht missen. Dass er jetzt sogar seine Zunge einsetzte, die kreisend die Eichel leckte, machte mich nur noch hemmungsloser. Gleichmäßig wanderte die am Schaft entlang und sog sich wieder die Eichel ein. Unterstützt von der Eiermassage, hielt es mich nicht mehr lange und ich stemmte mich seinem warmen Mund entgegen. Heiner saß auf mir gebeugt, küsste mich und ich wichste seinen langen festen Luststab. Gierig und wild fuhr ich über seine rundlichen Arschbacken und kam dabei mehr und mehr in seiner Spalte an. Kreisend musterte ich sein Loch und drückte sanft daran. Langsam löste sich unsere Lippen und schon bekam ich seine Eichel dargeboten, die ich jetzt gern aufnahm, leckte und nuckelte. Sicher gingen Holger ähnliche Wünsche durch den Kopf, denn er legte meine Beine nach oben auf seine Schultern.

Näher rückte er heran und walkte die Backen. Seine Finger fanden geübt den Eingang und massierten kräftig um den Muskel. Was kümmerten mich in solchen Momentan der Geilheit die Gedanken über schwul und das Gequatsche über Arschficker. Wir hatten einfach unseren Spaß miteinander, dachte ich arglos und initiativreich machte ich mit. Eines war mir inzwischen klar geworden, die beiden hatten es bestimmt schon mehrmals mit einander getrieben, so viel stand schon mal fest. Ihre vertrauten Blicke dabei, die Lust in den Augen, die das Verlangen auf den Anderen signalisierten. "Oh man, ich möchte gefickt werden", stöhnte Holger bittend und drehte verlangend seinen Arsch hoch. Heiner gab ihm einen Klaps darauf und kniete sich dahinter. Mit festem Griff brachte er Holger in die passende Stellung und spuckte in die Spalte. Ich legte mich abseits und schaute neugierig zu. Mit reichlich Spucke auf der Handfläche ging Heiner in die Furche und fast spielerisch wanderte ein Finger ins Loch. Holger bäumte sich auf und stöhnte vor geiler Lust. Er drehte sich dem Finger entgegen und vollführte schon Fickbewegungen.

"Gib mir deinen Schwanz, bitte", flehte er fast und wilder stemmte er sich ab. Ehrlich, bei solch geilem Erlebnis, hätte sich keiner zurück gehalten und ich machte mit. Wichsend ging ich auf den knienden Holger zu, setzte mich breitbeinig vor und bot ihm meine Latte an. Heiner klatschte liebevoll auf Holgers Arsch und führte seinen Prachtschwanz an die öffnung. Holger half dabei und bebte förmlich vor Gier. Was da Holger mit meinem Mund vollzog, war einmalig für mich und ich glaubte, dass er mir zu gleich den Verstand aussaugte, als ich kurze Zeit später schon wieder kam. Heiner entlud sich in dessen Arsch und stöhnte dabei laut auf. Nach einer gewissen Erholungsphase verwöhnten nun Heiner und ich, den bis dahin einsamen Prachtschwanz von Holger.

Abwechselnd leckten und saugten daran. Mir blieben die Eier zu massieren, während Heiner seine Finger in die glitschige öffnung bohrte. Für mich bis dahin ungewohnt, schmeckte ich auch die Lustsahne des Jungen und fand zunehmend Gefallen daran.

Und doch, ich will nun nicht behaupten, dadurch schwule Gefühle in mir geweckt zu haben, denn schließlich waren wir Freunde. Dass die Beiden bislang es schon öfters miteinander getrieben hatten, lag wohl eher daran, dass sie mutiger waren, ihre Gefühle und sexuellen Wünsche sich anzuvertrauen. Klar, jetzt brauchte ich mich darin nicht zurückhalten, doch wir quatschten immer noch darüber, wie wir es den Mädels besorgen würden. Mit reichlich Bier im Bauch diskutiert es sich leichter und wir hatten unseren Spaß, wenn wir aus der Not eine Tugend machten. Ich entwickelte den Standpunkt, dass Jungs nicht gleich schwul sind, wenn sie sich gegenseitig wichsten und auch mal einen Fick vollzogen. Alles reine Lust eben.




29.05.2015 - 01:51 Uhr

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