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erotische Geschichte

Doreen's Geschichte

Hallo ich möchte euch, eine Geschichte über mich erzählen !
Mein Name ist Doreen bin 24 Jahre alt, 172 cm groß, blond und sehr schlank.
Ich wohne in Tirol in einer kleinen Gemeinde.
Nebenbei bemerkt ziehe ich mich sehr gerne Elegant an, das meine Geldbörse sehr Belastet.

Da sich mein Freund von mir getrennt hatte, versuchte ich mich etwas abzulenken und schlenderte durch die Boutiquen unseres Nachbarortes.
Und damit hat mein Unglück oder auch nicht angefangen!
An einem Schaufenster war ein Sommerkleid ausgestellt, in das ich mich sofort Verliebte.
Sofort ging ich in die Boutique und probierte das Kleid an, es paßte wie angegossen, aber der Preis zur Zeit konnte ich mir das nicht Leisten.
Also verließ ich das kleine Geschäft und Bestellte mir eine Tasse Cappucino in dem Café gegenüber.
Mir ging das Kleid nicht mehr aus dem Kopf.
Ich bezahlte den Cappucino und ging zurück in die Boutique.
Die Verkäuferin war gerade mit einem Kunden beschäftigt, also sah ich mich alleine um.
Und wieder war ich bei diesem Kleid ich hielt es in meiner Hand und bewunderte es, ich sah mich um aber die Verkäuferin war sehr mit der Kundin beschäftigt.
Plötzlich überfiel es mich, ich wickelte das Kleid klein zusammen und steckte es in meine Tasche, aufgeregt sah ich mich um, aber die beiden waren immer noch vertieft am Kleiderschrank.
Ich verabschiedete mich und verließ das Geschäft.
Zuhause angekommen hatte ich ein schlechtes Gewissen und überlegte ob ich es zurückbringen sollte, hatte aber Angst davor und lies es bleiben, das ich aber später sehr Bedauern sollte.

Es war ca. 21 Uhr als mein Telefon klingelt, ich nahm wie gewöhnlich ab und meldete mich mit meinem Namen, als mir plötzlich die Glieder erstarrten, da sich der Anrufer mit dem Namen der Boutique meldet.
Mit strenger stimme teilte er mir mit, daß ich weiß warum er Anruft, sollte ich Ärger vermeiden wollen, habe ich 20 Minuten Zeit mich in der Boutique zu Melden.
Mit einem zittern legte ich den Hörer auf und wußte, daß ich mich Melden mußte, ansonsten würde es das ganze Dorf erfahren und ich eventuell sogar meinen Job als Bedienung in einem Café verlieren.
In Panik holte ich das gestohlene Kleid und für zurück in die Boutique.
Zitternd verlasse ich das Auto und gehe in Richtung Eingang, die Türe war verschlossen, es war ja schon lange Geschäftsschluß.
Ich klopfte, als er plötzlich die Türe aufmachte und mich hereinwinkte.
Er war Mitte 30 und ziemlich Attraktiv, vom sehen kannte ich ihn flüchtig.
" Was hast du dir dabei gedacht, sagte er und zeigte auf die Überwachungskamera "

Ich fing an zu weinen und streckte ihm das Kleid entgegen.
" So leicht kommst du mir nicht davon ! " Meine Knie wurden weich, ich brachte keinen Ton über meine Lippen.
" Du kannst es dir aussuchen, entweder ich melde dich der Polizei, oder du läßt dir von mir eine Lektion erteilen, die dein Leben verändern wird" Ich mußte nicht lange Überlegen, wenn ich nur daran dachte, das in meiner kleinen Gemeinde alle auch meine Freunde und meine Eltern davon erfahren würden.
Also Nickte ich mit dem Kopf und sagte mit weinerlichen Stimme, Bitte nicht die Polizei verständigen !
Also Entscheidest du dich für die Lektion, sagte er mit einem strengem Ton.
Ich Nickte abermals mit dem Kopf und wagte es nicht in sein Gesicht zu sehen.
Was muß ich tun, um es ungeschehen zu machen, fragte ich.
" Du gehst jetzt nach Hause, morgen werde ich Dich anrufen und Dir Anweisungen geben. Übrigens, das Kleid kannst du behalten" Ich hatte nichts verstanden, was er mit der Lektion meinte, nahm das Kleid und rannte Richtung Ausgang.

Zuhause angekommen, warf ich mich auf mein Bett und weinte und bin bald darauf eingeschlafen.
Am frühen morgen bemerkte ich, daß ich immer noch meine Kleider anhatte, ich stand auf und ging unter die Dusche.
Nach meiner Morgentoilette, machte ich mir ein Frühstück und dachte mit entsetzen an den Vortag und auf das was kommen würde.
Es war Zeit für meine Arbeit, doch es war schwer sich auf meine Gäste zu Konzentrieren.
Um 17 Uhr war ich mit meiner Arbeit fertig und machte Heimweg.
Ich ließ mir ein Bad ein und wartete auf den Anruf.
Meine Gefühle konnte ich nicht einordnen, irgendwie war ich Neugierig, andererseits hatte ich Angst.
Plötzlich klingelt das Telefon, erschrocken sprang ich aus der Badewanne und nahm den Hörer ab.
Es war Klaus der Eigentümer der Boutique.
"Bleibt es bei unserer Abmachung", fragte er mit ernster Stimme.
Ich antwortete mit "JA" "Du ziehst das gestohlene Kleid an, und kommst um 19 Uhr in das Café Eule." Ich antwortete wieder mit Ja "Und vergiß nicht, ich dulde keine Unpünktlichkeit!", er legte das Telefon auf.
Ein schauer überfiel mich, aber auch eine Neugier, was konnte schon passieren, Umbringen würde er mich sicher nicht.

Am Café angekommen, setzte ich mich auf einen Tisch und Bestellte ein Glas Rotwein.
Als er kam sah ich ihn mit entsetzten an, meine Angst war wieder zurückgekehrt, mir heiß und kalt, Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn.
Er muß meine Angst bemerkt haben und sagt mit ruhiger Stimme.
"Beruhige dich dir wird nichts passieren." Und setzte sich zu mir.
"Hier habe ich eine Liste, ließ sie gut, ich komme in 10 Minuten zurück, dann wirst du mir zeigen, ob du unsere Vereinbarung einhältst."

Er stand auf und ging, keine Ahnung wo hin!
Ich nahm die Liste und fing an zu lesen :

Hallo Doreen

Da du einen schweren Fehler gemacht hast, mußt du auch die Folgen tragen.
Sogar in der Bibel Buße steht : tue Buße Für deine Buße habe ich mir was besonderes ausgedacht und endet in ca. 7 Tagen ! (Wenn du gehorsam bist !) Befolge die Anweisungen genau und Du wirst es bald überstanden haben.
Und jetzt wirst du deinen BH und Slip ausziehen, aber nicht in der Toilette, sondern hier am Tisch.
Wenn ich zurück komme, solltest du die Anweisung befolgt haben. Also beeile dich !

Ich wurde sicher rot im Gesicht, ich konnte doch nicht im Lokal mich einer Unterwäsche entledigen, oder .......... ?
Sollte ich aufsehen und nach Hause gehen ? Nein er hat mich in seiner Gewalt, ich muß mich fügen .

Mein Tisch ist Neben dem Eingang, ich sitzt auf einer Bank hinter mir eine Wand.
Schüchtern und Nervös blickte ich durch das Lokal, es sind ca. 20 Gäste im Lokal.
Nein das kann ich nicht, aber ich muß !
Ich lehne mich zurück und mache meinen BH auf, ich habe ein Kleid an und muß ihn leider über meiner Brust hinausziehen.
Zwei Junge Männer starren mich an, mir wird heiß im Gesicht !
Den BH hätte ich geschafft, unauffällig versuche ich mit einer Hand unter mein Kleid zu fahren.
Mein ganzer Körper fängt an zu kribbeln.
Langsam ziehe ich den Slip Stück für Stück an meinen Schenkeln entlang !
Plötzlich lacht mich einer der zwei Männer an.
Weiß er was ich mache ?
Mein Slip ist bei meinen Schenkeln und dort ist mein Kleid zu Ende.
Ich wende meinen Blick rasch von dem Mann ab und hoffe, daß er sich wieder mit seinem Kollegen unterhält.
Nein jetzt kommen noch 3 Männer und setzten sich genau einen Tisch neben mich.
Ich sehe wie Klaus zurück kommt, ich gebe mir einen ruck und ziehe so schnell wie möglich meinen Slip aus.
Klaus setzt sich : " Hast du meine Anweisung befolgt ?" Ja sagte ich stockend.
Du wirst jetzt nach Hause gehen, dich in deinem Betrieb Krank melden und ein paar Sachen packen !
Wir fahren für einige Tage weg, ich hole dich in einer Stunde ab.

Er zahlte und ging.
Ich weiß nicht was mit mir passiert, aber es prickelt am ganzen Körper trotz Angst finde ich es ein wenig erregend.
Als ich seine Anweisungen befolgt hatte klingelte es an der Wohnungstür, ich öffnete ihm.
Er durchsuchte mein Gebäck und packte alle Hosen und Unterwäsche aus.
"Das wirst du nicht brauchen", er lächelte mich an.
"Heb dein Kleid hoch, ich möchte sehen was auf mich wartet !
Zögernd hob ich den Rock, er faßte mir zwischen die Beine uns streichelte mir zart über meinen Schoß.
Da müssen wir etwas ändern, zieh dein Kleid aus und leg dich aufs Bett.
Er kramte in seiner Tasche und zog eine Schere heraus.
"Spreiz deinen Beine" Schnipp, schnapp meine spärlichen Schamhaare wurden Opfer der Schere. Ich Schämte mich so vor einem Mann zu liegen.

Als er mit der Schere fertig war, spürte ich ein kühle Creme auf meiner Scham, es war Enthaarungscreme.
Ich fühlte ein leichtes Brennen an den Schamlippen, anschließend durfte ich Duschen um den Rest der Haare zu entfernen.
Ich konnte es nicht fassen, daß ich mir das alles gefallen lasse.
Fertig mit Duschen wollte ich mich anziehen, aber ich durfte mir nur einen Mantel mit nichts darunter anziehen.
Als wir losfuhren war es 22 Uhr. Jetzt war ich völlig ausgeliefert kein Geld nur einen Mantel sonst gar nichts.
"Mach deinen Mantel auf und öffne deine Schenkel" Ich gehorchte, ich kam mir noch nie so Nackt vor !
"Ab sofort wirst du mich mit Herr ansprechen, du wirst nichts machen ohne mich zu fragen, hast du verstanden." "Ja Herr" Als wir die Grenze nach Italien passiert hatten, fuhren wir an eine Raststätte.
Herr darf ich mir Bitte etwas anziehen, wenn wir dort hineingehen.
Klaus verneinte, ich kam mir so Nackt vor als wir die Raststätte betraten, mit meinem Mantel bis zu den Knien und meinen Schuhen.
Wir setzten uns an den Tisch und Bestellten Getränke und Speisen.
Ich wollte aufstehen und zur Toilette gehen, aber er hält mich fest !
"Was soll das ich sagte du sollt mich um alles fragen !
warum gehorchst du nicht ?" Ich entschuldigte mich !
"Weil es das erstemal war, werde ich dich nur leicht Bestrafen." "Ja Herr" . Von einem zu anderen Tag war ich eine Sklavin ich konnte es immer noch nicht glauben, aber er hat mich um den Finger gewickelt.
" Bitte Herr, darf ich auf die Toilette gehen !" Ich durfte gehen, aber jeder Blick der Leute machte meine Schritte schneller.
Ob sie wissen, das ich fast Nackt bin ? Ich Schämte mich, irgendein sonderbares Gefühl begleiteten meine Demütigungen.
Kann es sein, daß mir die Demütigungen gefallen ? Nein das ist unmöglich !
Nach dem Essen gingen wir zum Auto, ich mußte meinen Mantel ausziehen, er legte mich Nackt auf den Rücksitz und band mir am Rücken beide Hände zusammen.

Plötzlich packte er mich und legte mich übers Knie und schlägt mit seiner Flachen Hand auf meinen Po.
Ich schrie auf und winselte, bitte aufhören, aber er schlug weiter.
Als er fertig war fing ich an zu weinen.
"Wirst du mir gehorchen", sagte er mit strenger Stimme.
Weinend sagte ich " JA HERR", was blieb mir auch über !

Um 3 Uhr waren wir am Gardasee angekommen, er hatte dort einen eigenen Bungalow gemietet.
Er band mich los und ich mußte Nackt hinter im Nachgehen, Gottseidank war niemand auf der Straße.
"Leg dich aufs Bett" Ich legte mich hin und er band mich an Händen und Füßen wie ein X fest.
Mit weit gespreizten Beinen Lag vor ihm festgebunden.
Mit seiner Hand strich er mir sanft über meine Brust und Bauch.
Als er mir an meinen Schenkel strich, schüttelte es mich am ganzen Körper.
Jetzt berührte er meine Spalte und sagte : " Oh das scheint dir ja zu gefallen, deine Geilheit rinnt ja förmlich heraus !" Und tatsächlich ich fühlte, wie ich zwischen meinen Schenkel naß wurde.
"Es ist Zeit zum schlafen, aber damit du mit deiner Geilheit das Bett nicht vollkleckerst, werde ich dir einen Windel anlegen müssen." Er hat an alles gedacht sogar an Pampers, die er mir anzog, danach deckte er mich zu und er schlief ein.
Ich war erregt und wollte es aber nicht wahrhaben.
Es dauerte nicht lange bis auch ich einschlief.
Am morgen wachte ich auf und glaubte zu Träumen, gefesselt an Händen und Füßen und einer Babywindel an meinem Unterteil.
Er muß schon vor mir aufgestanden sein, er war nicht im Zimmer.
Es war ungemütlich so dazuliegen und meine Blase fing an zu drücken, ich mußte dringend auf die Toilette.
Wo blieb er, ich versuchte mich von meinen Fesseln zu lösen, aber vergeblich.
Ich habe zwar Windeln an wollte mich aber vor ihm nicht so erniedrigen.
Die Sonne vom Fenster schien mir genau ins Gesicht, ich versuchte meine Gedanken von meiner Blase abzulenken, aber es funktionierte nicht, ich habe von Natur aus eine Schwache Blase.
Ich fing an zu Singen um mich abzulenken, aber dann passierte es, mein Pipi lief in die Windel, ich fühlte wie das warme Naß sich in meinen Pampers verteilte.
Oh was für eine Schande, dachte ich.
Eine halbe Stunde Später kam er, "Nah ist meine Puppe schon auf, gut geschlafen ?" "Ja Herr" ich wagte es nicht ihm von meiner Situation zu erzählen.
" So nun wirst du uns Frühstück machen, es ist alles in der Küche, hier hast du einen Servierschurz." Er band mich los und öffnete die Windel, ich zitterte vor Blamage.
Nah, Nah was haben wir den hier, du bist ja ein richtiges Ferkel, ich Dachte du wärst älter als zwei Jahre, wenn das so ist muß ich dich wie ein Kind behandeln.
Nach dem Frühstück werden wir dir einen Topf Kaufen in denen du deine Geschäfte in Zukunft verrichten kannst."

Ich traute meinen Ohren nicht, aber er meinte es Ernst.
"Wenn ich mit dir spreche, will ich eine Antwort", schrie er mich an, " nach dem Frühstück bekommst du deine Strafe dafür" "JA HERR" "Was noch", sagte er fordernd.
"JA HERR wir kaufen einen Topf für mich und ich bekomme meine Strafe nach dem Frühstück." "So ist es schon besser", antwortete er.
Ich durfte Duschen gehen, danach zog ich die Servierschürze an und machte das Frühstück.
In der Schürzte sah ich aus wie ein Flittchen, aber ich gehorchte.
Obwohl ich Klaus Hassen müßte, fing ich an ihn zu Lieben !
Was war mit mir los, ich Verstand es nicht !
Er Demütigte mich, aber ich hatte trotzdem Vertrauen zu ihm.
Nach dem Frühstück mußte ich mich über den Tisch lehnen, er griff mir zwischen die Beine und massierte meine Muschi.
Er nahm einen Hölzernen Kochlöffel aus der Schublade.
Ich wußte, was er damit vorhatte, meine Strafe !
Zitternd wartete ich auf den ersten Schlag, "patsch, patsch, ....." Ich schrie auf, nein Herr Bitte nicht mehr ich gehorche, autsch, der nächste Schlag Landete auf meinem Hintern.
Mein Po wurde heiß, ich wagte es nicht mein Hinterteil mit meinen Händen zu schützen, ich heulte.
"Ich hoffe das war dir eine Lehre." "JA HERR, es ist mir eine Lehre." Trotz Schmerz fühlte ich, daß meine Muschi feucht wurde.
Auch er bemerkte dies und drang mit einem ruck in meine Vagina ein und benutzte mich, ich ließ mich gehen.
"Hände bleiben am Tisch schrie er ," und Vögelte mich weiter.
Ich bekam einen Orgasmus wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte, es schüttelte mich am ganzen Körper.
Mit meinem zweiten Orgasmus entlud er sich gleichzeitig in mir, ich spürte jeden Spritzer seines Samens in meinem Schoß.
"Macht dich das Geil", fragte er.
"JA HERR, das macht mich Geil", ich schämte mich für diese Worte.
Ich durfte mich Waschen gehen, anschließend gab er mir ein Blaues, fast Durchsichtiges , kurzes Sommerkleid.
Er packte Handtücher und Badesachen ein.
Mit meinem Luftigen Sommerkleid mit nichts darunter, fuhren wir los.
Es war eine große Badeanlage mit mehreren Becken, Rutschen, Sauna, Restaurants u.s.w. .
"Zuerst gehen wir in die Sauna, danach Schwimmen wir eine Runde." "JA HERR", ich zuckte zusammen SAUNA ??? , mit meiner rasierten Muschi !
Wir gehen zusammen in eine Umkleidekabiene, er zieht mir das Kleid aus und knetet meine Brüste, mit einer Hand greift er in meinen Schritt und dringt in meine Spalte ein.
Danach legte ich wir uns ein Handtuch um und gehen in die Gemischte Sauna, es befinden sich vier Männer und eine Frau darin.
Ich setzte mich mit meinem Handtuch umschlungen nieder.

Doch Klaus gibt mir zu verstehen, daß ich mich auf das Tuch setzten und meine Beine leicht spreizen soll.
Ich gehorchte, wie ich befürchtete schaut mir jeder auf meine Rasierte, Nackte, leicht geöffnete Muschi.
Mir wird nicht nur von der Sauna heiß und eine röte schoß mir in das Gesicht.
Zwei Männer fingen an zu flüstern, als sie auf meine Spalte schauten.
Verlegen senke ich den Kopf und schaue auf den Boden.
Als ich wieder nach oben schaue, bemerke ich wie beide Männer ihre Hände auf ihrem Glied haben und die erregte Männlichkeit nach unten drücken.
Ich mußte mir ein Lächeln verkneifen und war stolz auf meinen schönen Körper.
Nach der Sauna durfte ich meinen Bikini anziehen und wir gingen etwas trinken.
"Herr ich muß auf die Toilette", sagte ich.
Er sah mich böse an, " Das heißt darf ich auf die Toilette gehen" " HERR darf ich auf die Toilette gehen", "Nein später, kleine Mädchen können noch nicht auf die Toilette, du weißt sie machen sich entweder in die Hose oder sie gehen auf den Topf, den wir aber noch nicht haben.", er grinste.
"JA HERR", ich erschreckte mich, was meint er damit, soll ich mir in die Hose machen, mitten im Café ? Für sein grinsen könnte ich ihn erwürgen !
Ein wenig kann ich es noch aushalten, dachte ich mir.
So eine Erniedrigung, murmelte ich.
Als wir ausgetrunken hatten, gehen wir Schwimmen.
Es war ein großes Becken und wir waren fast alleine darin, nur vier Jungs zwischen 12 und 15 Jahren.
Wir Schwimmen an eine Ecke, wo er mir mein Bikini Oberteil und Unterteil auszog.
Ich war nun ganz Nackt, aber er verdeckte mich mit seinem Muskulösen Körper.
Seine Finger wanderten in meine Spalte, ich genoß es, seine Finger hörten nicht auf zu spielen.
Ich dachte mir, Bitte hör nicht auf es war so schön, doch plötzlich schwimmt er los und läßt mich ganz Nackt alleine, auch meine Blase macht sich wieder bemerkbar.
Das ist die Gelegenheit jetzt in das Wasser zu pinkeln, wo mich keiner sieht.
Platsch zu spät einer der Jungs machte einen Kopfsprung neben mir im Wasser.
Oh Schreck, er sieht mich an und schreit etwas auf Italienisch zu den anderen Jungs.
Er sieht meine Nacktheit, in Panik versuche ich Klaus nachzuschwimmen, die Jungs lachen über mich !
In Scham und Panik erreichte ich Klaus, der sich das Schauspiel ansah und grinste.
"Herr Bitte laß mich meinen Bikini anziehen." "Hast du schon gepinkelt", fragte er.
"Nein Herr". Er setzte mich auf seinen Bauch im Wasser meine Füße umschlangen seine Hüften.
"Ich möchte, daß du es jetzt laufen läßt, ich möchte deine Wärme spüren" "Ja Herr ich lasse es laufen" Ich pinkelte auf seinem Bauch, die Jungs starrten mich aus sicherer Entfernung immer noch an, mir wurde so richtig leicht als ich meine gestreßte Blase entleeren konnte.
Es war demütigend aber auch erregend, seine Befehle so ungeniert zu befolgen.
Er lies mich meinen Bikini Anziehen, nach dem Schwimmen gingen wir direkt in einen Whirlpool, dort waren auch zwei Männer.
Ich mußte mich schon wieder ausziehen !

Aber zum Glück konnte man in dem von Luftblasen vollen Wasser nichts sehen, nur meine Brust konnte man manchmal sehen.
Klaus Flüsterte mir ins Ohr, daß ich mich selber Streicheln sollte.
Ich gehorchte, konnte es aber nicht genießen, da ich mir beobachtet vorkam, obwohl es niemand bemerken konnte.
Klaus fällt es auf und er befehlt mir, seine Männlichkeit zu Liebkosen.
Meine Hände spürten seine Erregung in seinem Steifen Glied !
Er genoß es und befielt mir mich auf ihn zusetzen und sein Glied in meine Scheide einzuführen!
Ich gehorchte, jetzt war es natürlich vor den zwei Männern nicht mehr zu verbergen, auch ich lies mich gehen und rutschte auf und ab, als es mir kam, schrie ich laut auf.
Die beiden Männer lachten und unterhielten sich.
Auch Klaus zuckte zusammen als er abspritzte.
Die beiden Männer unterhielten sich mit Klaus auf Italienisch, ich verstand kein Wort.
"Steh auf, die beiden möchten sehen was du zu bieten hast." "JA HERR" ich gehorchte.
Beide Männer mustern meine blanke Möse, ich könnte vor Scham in den Boden Versinken.
Einer wollte mich anfassen, aber Klaus Verbot es ihm.
"Zieh dich an, dann gehen wir Sonnenliegen." Wir gehen in die Umkleidekabiene, er zog sich eine trockene Badehose an und mich zog er aus.
Er gab mir ein trockenes Bikini Oberteil.
"Da du dich ja nicht beherrschen kannst und Heute früh in die Hose gemacht hast muß ich dir wieder eine Windel anziehen." Das kann er doch nicht Ernst meinen !
Mir blieb die Luft weg, ich wollte schon sagen bist du verrückt, mich in der Öffentlichkeit mit einer Windel Vorzuführen, aber ich wagte es nicht.
"JA HERR" sagte ich und wollte ihm am liebsten Umbringen.
Er zieht mir eine weiße Pampers an, mit blauen Bären darauf.
Ich war zwar nicht mehr Nackt, aber diese Demütigung ist noch schlimmer.
Er geht Richtung Liegewiese und ich trappelte Schüchtern hinter ihm her.
Jeder drehte sich nach mir um.
Vor Blamage könnte ich in den Boden versinken aber es funktioniert nicht !
An der Liegewiese angekommen, mußte ich mich mit dem Rücken auf ein Handtuch legen und die Beine leicht Spreizen.
Er gibt mir Anweisungen, was ich sagen mußte falls mich jemand Fragt warum ich Windeln trage.
Die Kinder die Vorbeigehen zeigten auf mich und Lachen, einige Erwachsene Pfeifen.
Und tatsächlich, neben uns sitzt ein Deutsches Ehepaar.
Er kam auf mich zu und Fragte mich warum ich Windeln an habe.
Nach meinen Anweisungen erklärte ich ihm daß ich wie ein kleines Kind bin und immer in meine Hose mache, deshalb muß ich Windeln tragen.
Er schüttelte den Kopf und geht wieder.
Ich Genierte mich unheimlich, Gottseidank kennt mich hier keiner.
Ich kann es nicht Glauben, ich fühle wie mein Schritt Naß wird.
Sogar diese Demütigung Erregt mich, in meinem Schritt fing es an zu Kribbeln, am liebsten hätte ich Klaus in die Kabine gepackt und ihn Vernascht !
Bin ich noch Normal ? Geht es mir durch den Kopf.

Direkt neben der Liegewiese, war eine kleine Pizzeria, dort gingen wir Mittagessen , ich durfte sogar mein Kleid darüberziehen.
Die Pizza war köstlich und wir tranken einen guten Wein dazu.
Trotzdem ist es ein merkwürdiges Gefühl, mit einer Windel unter dem Kleid.
Er behandelt mich absichtlich wie ein Erwachsenes Baby.
Nach dem Essen, verlassen wir das Freizeitzentrum und Fahren zu einem Einkaufszentrum.
Wir Bimmelten durch das Gelände, sogar Klaus war locker und es machte Spaß.
In einer Boutique suchte er mir ein Latexkleid aus, es war sehr kurz, ich ging in eine Kabine um es anzuprobieren, Klaus kam mir nach und öffnete den Kabinenvorhang!
"Laß den Vorhang offen damit wir sehen, wie dir das Kleid steht!" Unter dem Sommerkleid hatte ich nur eine Windel an, was bleibt mir übrig, dachte ich und zog das Kleid aus.
Der Blick des Verkäufers, treibt mir Schamesröte in das Gesicht, schnell versuche ich mir das Latexkleid anzuziehen.
Das Kleid paßt wie angegossen, aber der kurze Rock verdeckte meine Windel nur schlecht.
Ich durfte mein Sommerkleid wieder anziehen, während Klaus bezahlt.
Im nächsten Geschäft, gehen wir zu den Babysachen.
Klaus befiehlt mir einen Topf auszusuchen, wenigsten weiß keiner, daß der Topf für mich bestimmt ist, dachte ich mir und suchte einen aus.
"In Zukunft gibt es keine Toilette für dich du wirst deine Geschäfte im Topf verrichten und bevor du in säuberst wirst du in mir zeigen, ich möchte sehen, ob du auch brav warst," sagte Klaus.
Er ließ keine Demütigung für mich aus, dachte ich und sagte " Ich bin doch kein Baby mehr" Klaus sah mich nur böse an, ich hatte ihn widersprochen, ich wußte, daß er mich dafür bestrafen wird.
An unserem Bungalow angekommen, befahl er mir mich ganz Nackt auszuziehen und mich über den Tisch zulegen.
Er spreizte meine Beine und Band sie fest, auch meine Hände wurden an den anderen Tischbeinen festgebunden.
Ich wartete auf die Schläge, aber es passierte nichts, er läßt mich einfach so stehen.
Nach längerer Zeit wurde diese Stellung unbequem.
Als Klaus zurück kam band er mich los und teilte mir mit, daß ich meine Strafe später bekommen würde.
Er trägt mich ins Bett, ich Kuschelte mich an ihn und wir Schliefen ein.
Als wir wieder aufwachten, war es 20 Uhr abends.
Klaus schickte mich unter die Dusche und richtete mir das neue Latexkleid heraus.
Er stellte mir frei die Windel anzuziehen oder Nackt unter dem Kleid zu gehen.
Ich entschied mich ohne Windel zu gehen, da man sie unter dem Kurzen Rock sehen könnte.
Bevor wir losgehen, Fragte ich meinen Herrn, ob ich auf den Topf gehen dürfte, da ich später ja keine Möglichkeit mehr hätte.
Ich tat es und zeigte ihm mit rotem Kopf den Topf, bevor ich ihn säuberte.
Wir gingen schick Essen und anschließend in eine Discotheke.
Mit meinem kurzen Latexkleid bin ich den Leuten aufgefallen, aber es gefiel mir.
Wir tranken Sekt und erfreuten uns an dem schönem Abend.
Klaus gab mir ein Päckchen in die Hand, ich packte es aus, es waren zwei kleine Kugeln mit einem Band verbunden.
Ich hatte keine Ahnung was das sein könnte ?

"Führe die Kugeln in deine Scham ein !", sagte Klaus.
" Ja Meister" sagte ich und wagte nicht zu widersprechen.
Ich spreizte die Beine unter dem Tisch und schob die zwei Kugeln in meine Scheide, aber konnte mir nicht Vorstellen für was das gut sein soll ?
Aber dann schickte er mich auf die Tanzfläche und die Kugeln fingen an zu vibrieren, mir wir ganz mulmig in meinem Unterkörper.
Ich hatte Angst die Kugeln beim Tanzen zu verlieren, aber ich konnte sie im inneren meiner Vagina halten.
Ich bemerkte meine Erregung in meinem Schoß, ich mußte eine Stunde durchtanzen, war dann sehr froh, daß ich mich setzten und meine Kugeln herausnehmen durfte, da die Kugeln am Anfang erregend aber später anstrengend wurden.
Klaus gab mir ein Glas Sekt nach dem anderen, ich war schon etwas beschwipst.
Ich verspürte ein Druck in meiner Blase und Fragte ob ich auf die Toilette dürfte, aber er schaute mich Böse an und sagte, " du weißt Topf oder Windeln aber du wolltest heute Abend keine Windel also mußt du es aushalten!" Mir wurde angst, da ich wußte so lange kann ich es nicht mehr aushalten.
Durch den Alkohol, vergaß ich meine Regeln und ging einfach ohne zu fragen auf die Tanzfläche, als mir mein verstoß einfiel ging ich sofort zum Tisch zurück und entschuldigte mich. Aber zu spät Strafe muß sein, sagte Klaus.
"Herr Bitte, laß mich Pipi gehen, ich kann es nicht mehr lange halten !" Er antwortete: "Ich werde dir die Möglichkeit geben, aber du wirst bereuen, daß du mein Nein nicht akzeptiert hast !" Er befahl mir in die Herrentoilette zu gehen, mich in eine Herrenkabiene einzuschließen, mich Nackt auszuziehen und zu warten bis er kommt und mir weitere befehle gibt.
Ich stand auf und ging Richtung Herrentoilette, ich machte die Türe langsam auf und schaute hinein, es waren mehrere Männer in diesem Raum.
Was soll ich tun?, ich packte den ganzen Mut zusammen und ging schnell in eine Kabine und schloß ab.
Einige der Jungen Männer pfiffen und redeten irgendwas auf Italienisch.
Ich wurde rot , ich hörte sie vor meiner Kabinentüre lachen.
Einer von Ihnen drückte die Türschnalle, aber gut, daß die Türe abgeschlossen war.
Ich bekam Angst, wußte aber, daß ich mich ausziehen mußte!
Plötzlich hörte ich Klaus mit den Jungen Männern auf Italienisch zu sprechen, ich verstand kein Wort, würde er mich beschützen oder noch mehr Demütigen ?
Meine Knie wurden Weich als ich Ihn sprechen hörte.
"Hast du meinen Anweisungen befolgt?" Ich hatte vor Aufregung vergessen mich auszuziehen und mußte mit nein Antworten.
Er sprach wieder mit den Italienern mir rutschte das Herz in die Knie obwohl ich nichts verstand.
Er befahl mir die Türe aufzumachen und herauszukommen . Ich gehorchte. Es waren fünf Männer davon stand einer an der Türe und blockierte Sie, von innen so daß keiner mehr heraus oder herein kommen konnte. Alle starrten mich lachend an, ich zitterte.
"Wer nicht hören will muß fühlen, sagte Klaus und befahl mir mich auszuziehen" Zitternd gehorchte ich und zog mir das Kleid über den Kopf.
Die Italiener staunten nicht schlecht, als ich Nackt und mit blanker Möse vor ihnen stand.
Ich schämte mich und versuchte meine Blöße mit den Händen zu bedecken, aber durch den strengen Blick meines Meisters wußte ich daß ich meine Hände wegnehmen mußte.

Klaus sprach wieder mit den Italienern, als zwei von Ihnen auf mich zukamen.
Jeder packte mich von einer Seite eine Hand unter dem Knie die andere unter meiner Achsel, sie trugen mich zum Waschtisch über das Waschbecken und spreizten mir die Beine.
Jeder von den Männern konnte mir in meine Halb geöffnete Muschi schauen die trotzt Angst und Schmach naß war.
Aber ich sollte gleich merken, daß das noch nicht die ganze Demütigung war.
"Du hast mich gebeten Pipi zu machen, jetzt darfst du" sagte er mit einem grinsen.
Ich traute meinen Ohren nicht und flehte Ihn an, das nicht von mir zu verlangen, aber es half nichts.
Vor lauter Aufregung hatte ich meine Blase ganz vergessen, aber jetzt spürte ich den Druck wieder.
Die Italiener machten Witze und grinsten und vor Scham kamen mir tränen in meinen Augen.
Mit weit gespreizten Beinen, gehalten von zwei Männern versuchte ich den Befehlen nachzukommen, aber so sehr ich auch mußte und es versuchte, es kam nichts, kein Tropfen, die Anwesenheit und Blicke der Männer schnürten meinen Harnleiter zu.
Klaus fragte wütend : "Willst du mich ärgern?" "Nein Meister ich Versuche es aber es geht nicht" "Na gut, wenn du nicht mußt, dann brauchst du auch nicht Pipi machen" Ich fiel ihm ins Wort und sagte "Doch Meister Ich muß ganz dringend" Er sprach zuerst mit den Männern dann sagte er zu mir "Da du mir heute abend dreimal nicht Gehorcht hast wirst du jetzt deine erste Strafe bekommen." Die beiden Männer drehten mich um und legten mich mit dem Bauch auf den Waschtisch und hielten mich dort fest ein dritter trat hinter mich und begann mir meinen Hintern zu versohlen Ich schrie vor schmerzt, mein Hintern wurde heiß wie Feuer, danach drehten mich die zwei wieder um und spreizten mir abermals die Beine.
Als ein junger Mann vor mich tritt und mit seiner Hand meinen Schritt massierte, ich lies mich fallen.
Obwohl ich es vermeiden wollte bekamen alle meine erregtheit mit, ich schämte mich dafür.
Mein Meister verlangte von mir mich selbst an meiner Möse berühren und laut zu sagen was ich spürte.
Ich mußte ihm laut Mitteilen, daß ich sehr naß war, ich konnte es selber nicht glauben wie feucht ich war, es rann mir bis hinter meine Arschbacken.
Ich durfte mich wieder Anziehen, obwohl ich meine Blase immer noch voll hatte.
"Das war Strafe Nummer eins zwei werden heute noch folgen", sagte mein Meister.
Wir Verliesen die Herrentoilette und wechselten den Tisch am ende des Raumes an einer Ecknische.
Ich mußte mich in die Ecke setzten, konnte aber vom Lokal aus kaum gesehen werden.
Aber zu meinem schreck kamen auch die fünf Italiener und setzten sich zu uns am Tisch.
Mein Herr bestellte drei Flaschen Sekt und feierte mit mir und den Italienern den Abend.
Ich konnte den Druck meiner Blase kaum noch aushalten, traute mich aber nichts mehr zu meinem Herrn zu sagen.
Obwohl ich kein Italienisch sprach, verständigten wir uns mit Händen und Füßen und es war eine Angenehme Atmosphäre.
Ich mußte wieder drei Gläser Sekt Trinken und bekam auch wieder einen leichten Schwips.
Meister ich möchte mich entschuldigen, da ich meinem Befehl Pipi zu machen nicht gehorcht habe, bitte dich aber darum es nachholen zu dürfen, da ich ganz dringend muß.

"Da du mich so nett gefragt hast, sollten wir eine Möglichkeit finden, aber was machen wir, wir haben keine Pampers und keinen Topf?"

Er sprach mit den Italienern und einer von Ihnen nahm die Flasche Sekt aus dem Sektkübel und stellte den Kübel auf die Bank.
"Du wirst dich in halbhocke auf die Bank stellen, dein Kleid bis zum Bauchnabel hochheben und den Ersatztopf nehmen." Der Schweiß stieg mir in die Stirn, aber ich mußte so dringend ich hatte keine Wahl.
Also zog ich meine Schuhe aus, stieg auf die Bank in Hocke, zog langsam mein Kleid bis zum Bauchnabel.
Jeder mein Meister und die fünf Männer schauten auf meinen Spalt, Gottseidank konnte man mich vom Lokal aus nicht sehen, sie müßten um die Ecke schauen.
Aber wie es der Teufel haben will, es ging wieder nicht!
Ich konzentrierte mich und versuchte es, aber die Blicke gehen mir nicht aus dem Kopf.
"Du bleibst jetzt solange in der Stellung bis du deine Toilette hinter dir hast": sagte mein Meister.
Meine Blase drohte zu zerplatzen, aber es kam kein Pipi !
Die Italiener lachten, plötzlich kam der Kellner um die Ecke, ich hoffte daß er uns vor die Türe setzt um mir diese Demütigung zu ersparen.
Der Kellner sprach mit meinem Meister, während ich meine Stellung verlassen wollte!
"Habe ich dir erlaubt dich hinzusetzen ?, steh sofort wieder auf." Ich ging wieder in meine Grundstellung in halber Hocke und halb gespreizten Beinen.
Anstelle uns vor die Türe zu setzten, rief der Kellner noch andere Kollegen zu sich, da die Leute Neugierig wurden gingen sie auch in diese Richtung.
Innerhalb von Sekunden war eine Menschenansammlung vor unserem Tisch und alle schauten sie mir in meinen Schritt.
"Und zur Strafe, da du deine Stellung nicht eingehalten hast, wirst du mit Beiden Händen deine Scham auseinanderziehen !" Ich wäre am liebsten im Boden versunken, aber ich gehorchte.
Der Kellner erklärte den Leuten was ich machen muß !
Die Leute fingen an mir zuzurufen im Takt zu klatschen um mich anzufeuern und meinen Verpflichtungen nachzukommen.
Ich war wie in Trance meine Blase schmerzte und dann ein Strahl plätscherte in den Sektkübel und hörte nicht mehr auf, erst jetzt bemerkte ich daß mir die Menschenmenge höhnischen, höllischen Applaus gaben, mein Gesicht schwoll an vor röte.
Ich fragte meinen Meister ob ich mich setzten dürfte, er erlaubte es mir.
Nach einigen Minuten verzogen sich die Leute wieder in Gelächter und Getuschel.
Meine Blase schmerzte noch vom Druck den ich solange aushalten mußte.
Mein Meister nahm meine Hand und sagte :"Du hast brav gehorcht, ich bin stolz auf dich" Normalerweise müßte ich ihm eine Ohrfeige geben, aber anstatt zornig zu sein war ich von seinen Worten ergriffen und fing an zu Weinen.
Er drückte meinen Kopf auf seine Schulter und ich fühlte mich trotzt Demütigungen in seinen Armen Sicher und Geborgen.
Klaus sagte "Du hast es fast überstanden, Morgen fahre ich dich nach Hause und du bist wieder frei." Ich schaute ihn und begriff noch gar nicht was er gesagt hatte.
Er kann mich doch nicht einfach so zurücklassen, als ob das nie passiert wäre !

Ich grübelte weiter und dachte mir, eigentlich müßte ich froh sein alles überstanden zu haben, aber ich war es nicht !
Was ist nur los mit mir dachte ich, bin ich etwa Verliebt ???
Ja, ich mußte mir selber eingestehen, daß ich Klaus Liebte, und es macht mich traurig und zornig zugleich, daß er mich einfach so verlassen wollte !
Wir verließen das Lokal und fuhren zu unserem Bungalow zurück.
Meine Augen waren feucht vor Enttäuschung , ich sagte den ganzen weg kein Wort !
Klaus scheint es egal zu sein, dachte ich, denn er reagierte überhaupt nicht auf meine Laune, er muß doch merken, daß ich deprimiert bin.
Wir redeten kein Wort. Ich sehnte mich nach einem Befehl oder etwas ähnlichem .
Ich setzte mich auf das Bett und fing an zu weinen.
Klaus küßte mich auf die Stirn und sagte "schlaf ein bißchen Morgen geht die Sonne wieder auf" Mit weinerlicher Stimme sagte ich , " Meister, schicke mich bitte nicht fort, ich Liebe dich" Klaus Antwortete, " Ja auch ich empfinde Gefühle für dich, aber ich weiß nicht ob es gut für dich wäre, wenn du bei mir bliebst !" " Meister bitte laß mich bei dir bleiben, ich werde alles, wirklich alles für dich tun, damit du mit mir zufrieden bist" Er lächelte und strich mir mit der Hand sanft über meine Haare, "und du willst dich weiter von mir Demütigen und dich von mir Unterwerfen lassen ?" " Ja Meister, ich werde alles für dich tun " " Schlaf jetzt mein Kind, du wirst dein ganzes Leben auf mich abstimmen müssen, ist dir das bewußt ?" " Ja Meister", glücklich ging ich zu Bett und schlief ein.
Als ich am Morgen Aufwachte, war Klaus nicht mehr hier, auf seinem Kopfpolster lag eine Rote Rose, eine Augenbinde und ein Brief, darauf stand :

Liebe Doreen

Heute ist unser letzter Tag am Gardasee, dieser Tag wird auch die Probe für unsere weitere Zukunft!
Du kannst jederzeit unser Spiel abbrechen, das bedeutet aber das ende unserer Beziehung.
Ich wünsche : 1. Wasch und rasiere dich so wie ich es liebe.
2. Vergiß deine Morgentoilette im Topf nicht.
3. Ziehe nur dein kurzes Sommerkleid an.
4. Gehe in das Cafe direkt am Strand und Bestelle dir einen Frühstück.
5. Lege eine Hand an deine Spalte.
6. Jedesmal wenn der Kellner einen Tisch abkassiert wirst du dich selber sofort streicheln, bis das Kassieren abgeschlossen ist. Du wirst das solange machen bis ich mich an deinen Tisch setzte und dir Neue Anweisungen gebe.
7. Setze dich nicht auf dein Kleid, hebe dein Kleid und setzt dich auf deinen Hintern und schließe oder überkreuze niemals deine Beine.
Bis später dein Meister

Seite 14 Ich tat wie mir befohlen, wusch mich, machte in den Topf, zog mich an und ging an den Strand.
Am Cafe angekommen fand ich einen freien Tisch Richtung See, von dem aus man mir nicht so leicht unter den Rock schauen konnte, da ich mit dem Rücken zu den meisten Tischen saß.
Ich bestellte mein Frühstück und legte meine rechte Hand ganz unscheinbar unter meinen Rock.
Das Cafe hatte 12 Tische auf der Terrasse, es waren ca. 30 Gäste dort.
Verstohlen schaute ich mich um und schaute ob es jemand bemerken würde, aber ich hatte Glück mit meinem Platz.
Als der Kellner den ersten Tisch kassierte streichelte ich mich, es war schon irgendwie erregend mich in der Öffentlichkeit zu streicheln, ich schaute mich um aber es schien keiner zu bemerken, auch Klaus konnte ich an einem anderen Tisch sehen.
Das kassieren dauerte ca. 20 Sekunden.
In der nächsten halben Stunde kassierte der Kellner einige male, ich war schon ganz heiß.
Als sich plötzlich an meinem Nebentisch fünf ca.16-18 Jahre junge Deutsche Burschen setzten, die eine runde Weißbier bestellten und sofort bezahlen wollen, jeder bezahlte einzeln.
Von diesem Tisch konnte man mich aber beobachten, also schaute ich vorher zu Klaus, aber der schaute mich beobachtend an also begann ich mein Spiel und streichelte mich weiter.
Dieses Gefühl erwischt zu werden erregte mich noch mehr, trotzdem hoffte ich nicht ertappt zu werden.
Aber es kam noch schlimmer, zwei der Deutschen kamen an meinen Tisch und fingen an mit mir zu Flirten.
Sofort nahm ich meine Hand aus meinem Schritt.
Sie Bestellten für mich einen Cafe und zwei Weißbier.
Zu allem Unglück bezahlten Sie als der Kellner die Getränke brachte.
Ich lief Knallrot an und wußte nicht wie ich reagieren sollte, zu spät es war schon abkassiert, verstohlen schaute ich zu Klaus der meinen Fehler bemerkt hatte und sich zu uns an den Tisch setzte.
Ich wagte es nicht ein Wort zu sagen.
Er fing an freundschaftlich mit den Männern zu sprechen und stellte sich als mein Freund vor.
Sie gratulierten ihm zu seiner hübschen Freundin.
Klaus gab eine runde Getränke aus und wir setzten uns alle zu den restlichen Männern.
Immer noch erregt aber ängstlich durch meine Verweigerung hockte ich am Tisch und versuchte meine Angst zu überspielen.
Die Männer erzählten uns das sie 200 Meter weiter ihre Zelte hatten und uns gerne zum Grillen einladen würden.
Klaus nahm die Einladung an.
Wir tranken noch einige runden zusammen, auch ich mußte Weißbier trinken.
Anschließend gingen wir zum Campingplatz der Burschen.
Sie hatten zwei große Zelte mit Vorbau, in der Mitte Decken und einen Grill.
Einer der jungen Männer teilte Bierbüchsen aus wären die anderen den Grill und das Essen herrichteten.
Ich hatte schon einen leichten schwips, trotzdem gab mir der Junge noch ein Bier und bat mich auf die Decken rund um den Grill zu setzten.
Ich hob verstohlen meinen Rock und setzte mich auf meinen Nackten Hintern.
Schnell streifte ich meinen Rock über meine Scham der gerade noch meine Spalte verdeckte.
Klaus setzt sich neben mich und ich bat Klaus um Verzeihung für meine Verfehlung.

Er flüsterte mir ins Ohr: "Du wirst heute noch Gelegenheit haben, dein Ungehorsam wieder gut zu machen." Einerseits war ich beruhigt, daß mein Meister nicht mehr Böse auf mich war, aber ich wurde Verlegen bei dem Gedanken was er noch mit mir vorhatte.
Ich konnte mich nicht leicht bewegen, da mir sonst mein Rock zu hoch rutschen würde, aber Klaus schien das zu bemerken und Befahl mir meine Knie höher zu stellen, meine Beine weiter zu spreizen und mein Kleid nicht mehr mit meinen Händen zu berühren.
Aber noch bedeckte das Kleid gerade noch meine Scham.
Wir saßen rund um den Grill und begannen Würstchen zu Grillen.
Unauffällig zog mir Klaus meinen Rock zurück ich erschrak jetzt konnte mir jeder in meinen Schritt schauen.
Jeder der Burschen sah es, aber keiner Redete darüber, sie schauten, grinsten und taten so als ob sie es nicht bemerkten.
Ich lief rot an, da ich sah wie sie mir unauffällig in meine Spalte schauten.
Ich bemerkte die Erregung der Jungs.
Klaus tat überrascht als er meine Nackte Scham sah und sprach das an was keiner sagen wollte.
Er sagte: "Normalerweise ist sie nicht Nackt unter Ihrem Rock" Jeder der jungen Burschen schaute ihn gespannt an.
"Normalerweise trägt sie noch Windeln, da sie noch nicht Stubenrein ist" Keiner sagte ein Wort, Klaus konnte für mich keine Demütigung auslassen, vor lauter Scham schaute ich in den Boden und sagte kein Wort.
Ein Junge fragte: " Was meinst Du damit Stubenrein " Klaus antwortete " Ja sie macht immer noch in die Hose wie ein kleines Mädchen Zuhause hat sie einen Topf und unterwegs normalerweise Pampers. " Ein Jungen Mann fragte mich unglaubwürdig " Stimmt das?" Ich Antwortete mit hochrotem Kopf " Ja, ja es stimmt" Sie lachten ! Einer der Männer machte Witze und sagte, "Aber nicht daß du mir auf die Decke pisst." Alle Lachten, am liebsten wäre ich aufgestanden und weggerannt, vor lauter Scham waren mir Tränen in meinen Augen.
Das Bier drückte auf meine Blase, aber diese Demütigung wollte ich ihnen nicht gönnen.
Klaus küßte meine Tränen von den Augen und flüsterte mir ins Ohr "Das war der erste teil deiner strafe für dein Ungehorsam, willst du immer noch bei mir bleiben und mir gehorchen?" Ich antwortete " ja Meister, ich will alles tun was du von mir verlangst, auch deine Demütigungen werde ich erdulden." Klaus fragte die Jungen Männer ob er sich ein Zelt für eine Stunde ausleihen dürfe.
Es kam ein promptes ja von den Jungs.
"Doreen war heute sehr unartig, deshalb gehört ihr der Hinten versohlt!," sagte Klaus Die Jungs grinsten mich Neugierig an.
Zwei von euch Jungs dürfen Ihr den Hintern mit jeweils abwechselnd 20 Hiebe versohlen.
Es meldeten sich sofort zwei.
Ich möchte aber das Klatschen auf den Hintern bis hier nach draußen hören, mahnte er die zwei Jungs. Sie nickten.
Weiter befahl er, "Doreen gehe ins Zelt, ziehe dich Nackt aus, Knie dich mit dem Hintern nach oben und Kopf und Hände nach unten hin und warte auf Deine Strafe und bleibe in der Stellung bis ich dich rufe!" Seite 16

Ich Antwortete " Ja mein Herr" und ging ins Zelt.
Nackt und schämend kniete ich mich hin und wartete auf die Abreibung.
Die Jungs kamen und Bestaunten mich, einer von ihnen hielt meine Hände, ich steckte meinen Kopf in die Decke und wartete auf den ersten Schlag und hoffte, daß sie nicht so fest schlagen würden.
Zuerst spürte ich eine zärtliches streicheln, aber bald darauf ......klatsch, klatsch,........
Ich versuchte nicht zu schreien, aber es brannte, meine Hoffnung nach leichten Schlägen war dahin, nach 12 Schlag fing ich an zu winseln und weinen.
Nach dem 20 Schlag war eine Pause, mein Meister kam in das Zelt und fragte mich ob ich weiterhin bei ihm bleiben will.
Ich bejahte.
Dann sagte er zu dem zweiten jungen, "statt 20 mach 30 kraftvolle Schläge." Klatsch, klatsch, .... mein Hintern fühlte sich an wie Feuer.
Mein Winseln und schreien wurde immer lauter.
Als die Abreibung vollendet war, mußte ich in meiner Stellung weiter Knien.
Mein Meister streichelte über mein Gesäß und ließ die Finger über meine Spalte Gleiten.
Vor den zwei anderen sagte er " du bist ja ganz naß geworden, deiner Geilheit müssen wir Abhilfe schaffen. Du wirst dich mit gespreizten Beinen hinlegen, und dich selber Berühren bis es dir kommt, wir gehen vor das Zelt ein Bier Trinken, es wird dir also keiner zusehen, aber dafür möchten wir dein Stöhnen und deinen Orgasmus von draußen hören!" Klaus und die Männer verließen das Zelt.
Wie befohlen legte ich mich hin, spreizte die Beine und fing an mich zu berühren.
Ich war klatsch naß in meiner Spalte, ich hatte mich schon öfter selber Befriedigt, aber so Intensiv habe ich meine Berührung noch nie gespürt.
Trotzdem ich stöhnte und ich meine Berührung genoß, rief Klaus ins Zelt: "Stöhne lauter oder müssen wir Nachhelfen." In dem Augenblick wurde mir erst wieder bewußt, daß ich nicht alleine bin und alle anderen meinen Orgasmus mitbekommen werden.
Trotz Scham überwiege meine Erregung und berührte mich mit lautem Stöhnen weiter, ein heftiger Orgasmus schüttelte mich, ermattet lies ich mich zurückfallen, mir war heiß am ganzen Körper.
Klaus befahl mir, mich anzuziehen und nach draußen zu kommen.
Alle grinsten mich an und es fielen Sprüche wie z.B: wars schön, bist ein geiles Luder, du bist ja ganz verschwitzt ha,ha....u.s.w. .
Ich setzte mich neben Klaus, der mich gleich ermahnte weil ich mich auf den Rock setzte.
Ich hob meinen Rock und setzte mich auf meinen Hintern.
Mit den Worten " deine Süße Muschi haben alle schon gesehen, braucht sie also nicht mehr zu verstecken, ziehe deinen Rock soweit zurück, daß jeder deine Spalte sieht." Ich Antwortete mit " Ja Herr" und zog meinen Rock zurück.
Die Jungs waren sehr erregt, das konnte man auch an den ausgebeulten Hosen sehen.
Einer der Jungs schrie gleich, " deine Muschi ist ja immer noch ganz feucht, schau wie sie glänzt".
Wieder wurde ich rot und alle Lachten, aber mein Meister nahm mich in den Arm und sagte, daß er stolz auf mich sei, er hätte nicht gedacht, daß ich seinen Anweisungen so brav folgen würde.
Die Jungs teilten eine weitere runde Büchsenbier aus und ich trank vor lauter Durst , fast die ganze Büchse auf einmal aus.
Ich sagte leise:"Meister ich muß mal für kleine Mädchen" Seite 17

Aber Klaus flüsterte mir ins Ohr "Jetzt noch nicht, wenn ich deinen Namen sage, bleibst du sofort in deiner Haltung und läßt es laufen." Ich bejate.
Wir tranken noch ein zwei runden Bier, ich wurde immer Nervöser und zappliger da meine Blase immer noch mehr drückte.
Mein Meister bat mich eine Büchse Bier vom Zeltrand zu holen.
Ich stand auf bückte mich nach der Dose Bier, als mein Meister Doreen sagte.
Ich erstarrte, gebückt mit leicht gespreizten Beinen verlangte er mir Pipi zu machen, die anderen wußten ja nichts davon.
Da ich auf Befehl nicht gleich konnte, wühlte ich zwischen den Büchsen als ob ich eine bestimmte suchte.
Ich wußte, daß ich solange stehen bleiben muß bis ich Pipi konnte, ich konzentrierte mich und lies es einfach laufen.
Es lief warm zwischen meinen Beinen herunter, ich versuchte es langsam herauszulassen, damit die anderen es nicht bemerkten.
Aber das rascheln auf dem Boden, war zu laut, und alle schauten mir zu wie ich bückend, stehend Pinkelte.
Heute erspart mir mein Meister auch gar keine Demütigung dachte ich, Gottseidank mache ich meine großen Geschäfte immer im Topf.
Ich mußte immer noch stehenbleiben bis die letzten Tropfen kamen, es war erniedrigend.
Die Männer waren so verdutzt, daß sie wieder kein Wort sprachen.
Aber mein Meister Entschuldigte sich für mich und sagte "Ihr wißt ja schon, daß sie nicht Stubenrein ist, bevor wir Heute Mountinbiken gehen müssen wir dir noch eine Windel anziehen." Die Jungs fragten den Meister ob wir heute Abend zum Grillen wieder kommen würden, mein Meister sagte zu.
Wir gingen zurück zum Bungalow, dort mußte ich mich auf den Tisch legen weil er mich Wickeln will.
Mit einem Feuchtem Tuch wusch er mir die Beine den Hintern die Scheide, danach Cremte er mich ein ich blieb regungslos liegen und lies es über mich ergehen.
Plötzlich versprühte ich einen Druck in meiner Vagina, er führte mir einen Silikondildo ein, anschließend wickelte er mich in eine Pampers.
Ich durfte ein weißes Sommerkleid darüber anziehen.
Der Dildo kribbelte in meiner Scheide, wir gingen zum Radverleih und fuhren mit zwei Mountinbikes los ins Grüne.
Meine Windeln raschelten bei jedem tritt, noch schlimmer war der Dildo der bei jedem Fußwechsel hinaus und hinein rutschte, ich wurde nach kurzer Zeit so erregt, daß mein Meister das Bemerkte und mich anstachelte schneller zu treten.
Ich bekam einen Orgasmus, daß ich mich fast nicht mehr am Rad halten konnte, ich bat meinen Meister Pause zu machen, aber er blieb nicht stehen.
Zu meinem Glück ging es kurz Bergab und ich konnte mich erholen, nach den nächsten zwei Kilometern bekam ich meinen nächsten Orgasmus und ich lies mich mit dem Rad zusammen in die Wiese fallen.
"Meister bitte verzeih mir ich bin so erschöpft ich kann nicht mehr." Nun schoben wir die Räder zum Campingplatz an dem wir zum Grillen ausgemacht hatten.
Wir stellten die Räder hin, mein Meister hatte noch eine Tasche am Gepäckträger die er mitnahm.
Es war 18 Uhr und wurde langsam dunkel.

Die Jungs hatten schon alles zum Grillen hergerichtet und begrüßten uns und schon wieder wurde Bier ausgeteilt.
Ich war erstaunt warum die Zelte umgebaut waren.
Die Vorzelter waren so umgebaut, daß man nur vom Grillplatz aus ins Vorzelt schauen konnte.
Mein Meister wußte anscheinend davon, da er ihnen zum Umbau gratulierte.
Klaus sagte zu mir "Thomas ist der jüngste hier, er hat noch keine Erfahrungen mit Frauen, er wird heute Abend für dich sorgen." "Ja Herr" Etwas schüchtern gab mir Thomas die Hand und begrüßte mich.
Klaus sprach zu Thomas " gehe mit Doreen ins Vorzelt und nimm ihr die Schmutzigen Windeln ab, vergiß nicht sie zu waschen.
Thomas grinste, nahm mich am Arm ins Vorzelt.
Zieh dein Kleid aus und leg dich auf den Boden, alle konnten mir vom Grillplatz zuschauen.
Ich zog mich aus und legte mich nur mit der Windel bekleidet auf den Boden.
Thomas öffnete mir die Windel und war ganz erstaunt als er den Dildo in meiner Scheide sah.
Klaus sagte nimm in raus und säubere ihn ebenfalls.
Mit einem saugendem Geräusch zog er mir den Dildo heraus.
Wasser, Waschlappen, alles war schon hergerichtet.
Zärtlich wusch mich Thomas am ganzen Körper, besonders aber an meiner Scham, dies schien ihm zu gefallen.
Klaus kam und sagte zu mir, "Thomas wird dich vor dem Essen verwöhnen, aber nicht mit dir schlafen, das darf keiner außer mir, stimmst du mir dem zu?" "Ja Herr" Klaus wühlte in seiner Tasche und gab Thomas Lederbänder, für Hals, Hände und Füße.
Als Thomas mir alle Bänder angelegt hatte mußte ich mich hinlegen, zu meinem erstaunen hatten sie Zeltheringe mit Ring schon in den Boden geschlagen an denen sie meine Lederbänder an Händen und Füßen befestigten.
Meine Hände waren gestreckt meine Füße leicht abgewinkelt gespreizt fixiert.
Nervös begann mich Thomas am ganzen Körper zu streicheln, meine Brüste liebkoste er, eine Hand wanderte Zärtlich über meine Schenkel, sanft strich er langsam über meine Spalte und Massierte mit kreisenden Bewegungen meine Scham.
Leicht fing ich an zu stöhnen und die Liebkosungen zu genießen, er ist so zärtlich, daß sich an meinem ganzen Körper eine Gänsehaut bildet.
Einer der Jungs schrie hinein " ist sie schon Feucht " Ja sagte Thomas und er hatte recht ich konnte meine Erregung und Feuchtigkeit spüren.
Ich hätte mir vor einer Woche nie Träumen lassen, daß mich eine zur schau Stellung und Abhängigkeit so erregen würde, ich hatte meine Sexualität noch nie so intensiv erlebt wie in den letzten Tagen.
Klaus sagte "Verwöhne sie mit dem Mund, das mag sie sehr gerne, du wirst sehen." Thomas befolgte die Anweisung und Küste meine Schenkeln entlang bis zu meinem Schritt, seine Zunge suchte den Eingang und wechselte wieder zu meiner Kilitoris.
Ich lies mich fallen vor Erregung und Zärtlichkeit, ich konnte nicht glauben, daß dieser Junge noch keine Erfahrung hatte.
Kurz vor meinem Orgasmus stoppte Klaus Thomas und sagte, den Orgasmus muß sie sich nach dem Essen erst verdienen.
Klaus machte mich von den Zeltheringen los, befestigte eine Leine an meinem Halsband und machte klinkte sie an einem Zelthering fest.

"Du wirst während wir essen auf allen Vieren bleiben, dich wie ein Tier verhalten und keinen Ton sagen, alles was wir dir in deine Schüssel geben wirst du unverzüglich verzehren.
Nach kurzer Zeit brachte mir Thomas eine Glasschüssel voller Bier und sagte: "bis ich wiederkomme muß alles leer sein!" Ich beugte mich über die Schüssel und begann zu trinken, das war ca. 1 Liter Bier , nach mehrmaligen absetzten hatte ich die Schüssel leer, aber einen leichten Rausch da ich das Bier zu schnell getrunken hatte.
Nach wenigen Minuten tauschte Thomas die Schüssel mit kleingeschnitten Wurststücken und Brot aus.
Es war schon erniedrigend so zu essen aber ich gehorchte.
Als ich fertig gegessen hatten, brachte mir Thomas wieder eine Schüssel voller lauwarmen Tee.
Wenn du den Tee fertig hast, werde ich dir eine Windel anziehen in die du dein Geschäft verrichten kannst, solltest du aber vorher auf den Boden Pinkeln gibt es 30 Schläge von mir Persönlich.
Lachend verließ er das Vorzelt.
Die Schweinehunde, dachte ich, die wissen genau, daß ich nach einem Liter Bier schon dringend muß, dann soll ich noch mindestens 1 Liter Tee trinken.
Also machte ich mich an den Tee.
Als ich den Tee Geschafft hatte hoffte ich, daß bald jemand kommen würde, um mich von dem Druck zu erlösen.
Thomas schaute zwar zu mir, lies sich aber Zeit.
Ich dachte mir nur bitte, bitte Thomas komm endlich.
Er kam, nahm mir meine Leine ab und legte mich auf den Rücken.
Er nahm eine Windel die ihm mein Meister gegeben hatten und schob sie unter mein Hinterteil, dabei drückte er absichtlich auf meinen Bauch, meine Blase drohte zu zerplatzen.
Ich schaute ihn wütend an und er vollendete sein Werk, ich zog mein weißes Sommerkleid an und ging mit Thomas zu den anderen.
Ich setzte mich nieder und mußte mein Kleid soweit heben, daß jeder meine Windel sehen konnte.
Alle waren ganz ruhig und gespannt und schauten auf meine Pampers.
Ich lies es laufen, obwohl es keiner sah, sah man es in meinem Gesichtsausdruck, wie sich meine gestreßte Blase entleerte und angenehm warm in meine Pampers ergoß.
Es war mir zwar noch immer unangenehm vor anderen Leuten zu pinkel, aber dieses mal schien es mir nicht mehr soviel auszumachen.
Mein Meister befahl mir mich Thomas zu bitten mir eine Neue Pampers anzulegen.
Ich tat es, aber Thomas wollte von mir eine Gegenleistung.
Ich wußte nicht was er meinte, er kennt doch schon fast alles von mir?
"Du hast doch alles von mir schon gesehen, sagte ich" Thomas sagte: "Nein ich habe es Heute schon gehört wie du dich befriedigt hast, aber nicht gesehen und ich möchte es sehen." Ich bat Thomas das nicht von mir zu verlangen, es ist mit Zuhörern schon schwer aber vor Zuschauern kann ich das nicht" Hilfe suchend schaute ich zu Klaus, der mir Antwortete: "Verlangen werde ich es nicht von dir, aber mich würde es freuen, wenn du unseren Freunden diesen Letzten Wunsch erfüllst.
Mit gesenktem Kopf ging ich in das Vorzelt zog mein Kleid aus und bat Thomas mir die Windel zu Wechseln.
Er legte mich wieder auf den Boden, wusch mich, cremte mich mit Babycreme ein und gab mir den Silikondildo in die Hand. Ich erschrak.

Zärtlich fing er wieder an mich zu streicheln und führte mir den Dildo ein und bat mich weiterzumachen.
Zögernd lies ich meine Hand nach unten gleiten, versuchte mir vorzustellen, alleine hier zu sein und fing an mich mit einer Hand zu streicheln und mit der anderen den Dildo zu bewegen.
Nur langsam stiegen in mir die Gefühle höher immer höher, bis ich einen Orgasmus bekam.
Ich zog mein Kleid an und ging zu meinem Meister, wir verabschiedeten uns von den Jungs und schoben unsere Räder heimwärts.
Mein Meister Sprach zu mir "Doreen du machst mich glücklich, wenn dich unsere Beziehung auch Glücklich macht, würde es mich freuen wenn du bei mir Einziehst." Ich war voller Freude und sagte: "Ja Herr, ich bin Glücklich, daß ich bei dir Einziehen darf und werde dir gehorsam Dienen."




27.11.2014 - 20:14 Uhr

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